Fight Club 1
Nur wenige Hundeschulen trauen sich an das Gruppenangebot für unverträgliche Hunde.
Es bedarf eines hohen Fachwissens über Hunde und viel Einfühlungsvermögen für die Hundehalter*innen. Was man konzeptionell und auch im Handling der Gruppe bedenken muss, wird in diesem Workshop vermittelt. Unterschiedliche Konzepte werden vorgestellt und in der Praxis ausprobiert. Wie sollte die Verteilung von verträglichen und unverträglichen Hunden in der Gruppe sein? Was müssen die Hundebesitzer*innen mit ihren Hunden können? Wann unterbindet man aggressives Verhalten, wann lässt man es laufen?
Eine Raufergruppe hat langfristig zwei Zielsetzungen: entweder die Verträglichkeit der Hunde oder die Kontrolle der Hunde in der Begegnung mit fremden Hunden. Das heißt, dass ein wöchentliches Treffen auf einem eingezäunten Platz oder auf einer festgelegten Spaziergehroute nicht zum Erfolg führen kann. Eine gute Raufergruppe durchläuft mindestens drei unterschiedliche Phasen. Diese werden in dem Workshop konzeptionell vorgestellt und praktisch umgesetzt. Darüber hinaus wird auch die Moderation einer Raufergruppe thematisiert.
Der hohe Praxisanteil lebt von den mitgebrachten Hunden, die nach vorheriger Anmeldung gern ins Training einbezogen bzw. in die Gruppe integriert werden. Auch verträgliche, stabile Hunde dürfen mitturnen und können gern mitgebracht werden. Alle unverträglichen Hunde müssen vernünftig an einen Maulkorb gewöhnt sein und diesen dabei haben.
- Zielgruppe
- Hundetrainer*innen
- Teilnehmer*innenzahl
- Maximal 20 Teilnehmer*innen
- Preis
- 450,- € (nicht im Preis enthalten: Fahrtkosten, ÜN und Verpflegung)
- Ort
- Bad Oldesloe - 35 Km nordöstlich von Hamburg
- Termin
- 16.10.2026 bis 18.10.2026
- Dozentinnen
Nadin Matthews und Miriam Kintscher
