Clooney
von Chris Boysen
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04.03. bis 05.03.2017 / Bad Oldesloe
Jagen oder nicht jagen? Das ist hier die Frage
Ein Männlein steht im Walde ganz still der Hund nicht stumm…. Diese Situation kennen Halter von jagenden Hunden nur zu gut, ein entspannter Spaziergang endet in einem mehr oder weniger weiten und lauten Ausflug des Hundes.

Was aber in diesem Männlein vorgeht, kann ganz unterschiedlich sein. Vielleicht freut er sich, dass sein Jagdhund weit, ausdauernd und laut jagt, oder er hofft, dass sein jagender Hund bald wieder da ist und der Ausflug möglichst unbemerkt bleibt.

Die Motivation der Menschen mit jagenden Hunden, bzw. Jagdhunden ist oft sehr unterschiedlich. Und dennoch haben alle etwas gemeinsam: Den Wunsch nach Auslastung und Ansprechbarkeit.
Um einen Hund, egal ob Freizeit- oder Dienstjäger führen zu können, braucht es die Kooperationsbereitschaft und den Kontakt zum Hund. In welchen Bereichen kann ich dies über eine sinnvolle, alternative Auslastung verbessern bzw. herstellen. Wer nur nein sagt verliert genauso diese Bereitschaft des Hundes, wie der, der nur erlaubt. Wie aber nun den Hund in seiner Passion erkennen? Wo liegen seine Begabungen, was passt zu seiner Persönlichkeit und wie schließt sich hier wieder der Kreis mit der Kooperation? Diesen Fragen widmen wir uns in unserem Workshop.

Zunächst verschaffen wir uns einen Überblick über die Rassen in Bezug auf ihre Arbeitsweisen und Einsatzgebiete. Die Anlagen und die Persönlichkeiten der Hunde entscheiden über Auslastungsmöglichkeiten und die Art des Trainings.
Dabei entwickeln sich sicher schon erste Ideen für mögliche Ansätze der Beschäftigung.

Welche Auslastung sich mit dem „realen Leben“ verträgt, welche Anlage besser gefördert wird und welche lieber nicht, werden wir uns in der Praxis, mit Hilfe unserer Fallbeispiele erarbeiten. Weckt beispielsweise das Fördern des Vorstehens die jagdliche Leidenschaft oder verhindert es das direkte Hetzen? Wie würde man so etwas trainieren? Spannend wird dabei, vor allem auch für HundetrainerInnen, die Frage nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten im Umgang bzw. Training von Freizeit- oder Dienstjägern.
Zielgruppe HundetrainerInnen und JagdundehalterInnen, welche die Jagd als Job, Hobby oder als Laster haben
Teilnehmerzahl Maximal 20 TeilnehmerInnen
Preis 220.-€ (nicht im Preis enthalten: Fahrtkosten, ÜN und Verpflegung)
Ort Bad Oldesloe (35 Km nordöstlich von Hamburg)
Termin 04.03. bis 05.03.2017
Dozent(en) Stefanie Blawe (Jagdhundeausbilderin und Verhaltensberaterin , Verbandsrichterin, Jägerin)
Claudia Fries (Dozentin bei dogument, Hundetrainerin und Verhaltensberaterin, Jägerin)
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