Fight Club 1

Fight Club 1

Konzepte einer Raufergruppe

Nur wenige Hundeschulen trauen sich an das Gruppenangebot für unverträgliche Hunde. Es bedarf eines hohen Fachwissens über Hunde und viel Einfühlungsvermögen für die HundehalterInnen. Was man konzeptionell und auch im Handling der Gruppe bedenken muss, wird in diesem Workshop vermittelt. Unterschiedliche Konzepte werden vorgestellt und in der Praxis ausprobiert. Wie sollte die Verteilung von verträglichen und unverträglichen Hunden in der Gruppe sein? Was müssen die HundebesitzerInnen mit ihren Hunden können? Wann unterbindet man aggressives Verhalten, wann lässt man es laufen? Eine Raufergruppe hat langfristig zwei Zielsetzungen: entweder die Verträglichkeit der Hunde oder die Kontrolle der Hunde in der Begegnung mit fremden Hunden. Das heißt, dass ein wöchentliches Treffen auf einem eingezäunten Platz oder auf einer festgelegten Spaziergehroute nicht zum Erfolg führen kann. Eine gute Raufergruppe durchläuft mindestens drei unterschiedliche Phasen. Diese werden in dem Workshop konzeptionell vorgestellt und praktisch umgesetzt. Darüber hinaus wird auch die Moderation einer Raufergruppe thematisiert. Die TeilnehmerInnen erhalten zudem ein Kurzskript mit den wichtigsten Inhalten. Der hohe Praxisanteil lebt von den mitgebrachten Hunden, die nach vorheriger Anmeldung gern ins Training einbezogen bzw. in die Gruppe integriert werden. Auch verträgliche, stabile Hunde dürfen mitturnen und können gern mitgebracht werden. Alle unverträglichen Hunde müssen vernünftig an einen Maulkorb gewöhnt sein und diesen dabei haben.

Zielgruppe
HundetrainerInnen/DogwalkerInnen
Teilnehmerzahl
Maximal 20 TeilnehmerInnen
Preis
330,- € (nicht im Preis enthalten: Fahrtkosten, ÜN und Verpflegung)
Ort
Warmensteinach
Termin
17.07.2020 bis 19.07.2020
Dozent(en)

Nadin Matthews

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