| Wenn Mensch und Hund keine gemeinsame Sprache haben, ist das Thema Leinenführigkeit oft ein Kampf - kein Tanz. Nur zu oft diskutieren Menschen dann
über die technische Ausführung von Handlungsabläufen. Doch sind Futter, Ruck oder Halti wirklich soziale Ratgeber beim Führen? Wer bestimmt den Weg, die Stimmung und
das Ziel und wer trägt die Verantwortung? Beobachtet man Tangopaare, sind die Aufgaben klar verteilt und bedürfen keiner Worte. Kooperation über Körpersprache lässt
beide wie eine Einheit über das Parkett schweben. Sie müssen nicht tanzen können, um bei diesem Workshop etwas über das Führen, das Folgen und das Lassen zu lernen.
Aber Sie dürfen den Wunsch haben, gemeinsam mit Ihrem Hund gut auszusehen – in allen Lebenslagen. Wir zeigen, dass Führen keine platte Durchsetzung ist, sondern heißt,
sich in seinen Hund einzufühlen und sich selbst klar auszudrücken. Mit dieser Haltung als Grundlage werden Ihnen verschiedene Techniken der Leinenführigkeit gezeigt.
Sie werden darin unterstützt, die richtige Methode für Sie und Ihren Hund herauszusuchen und zu trainieren. Wer sich seiner Körpersprache bewusst ist, findet einen
Zugang zu dem Lebensgefühl seines Hundes. Ein schöner Nebeneffekt von diesem Seminar, das sich an HundehalterInnen, aber auch HundetrainerInen richtet.
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